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Soirée für Violine und Klavier

Soirée für Violine und Klavier

Werke von Mozart, Beethoven, Thoma, Schumann
Sonntag, 17. Mai 2009, Beginn 17:00 Uhr
Kleiner Saal an der Halle in Ostfildern/Stuttgart

Joachim Schall – Violine, erster Konzertmeister des Staatsorchesters Stuttgart und
Jürgen Kruse – Klavier, spielen Werke von
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791) - Sonate G-Dur, KV 301 (1778)
Ludwig van Beethoven (1770 – 1827) - Sonate G-Dur, op. 30/3 (1802)
Xaver Paul Thoma (*1953) - ...und eingesponnen in das eigene Netz, opus 64(xpt) (1986)
Robert Schumann (1810 – 1856) - Sonate a-moll, op.105 (1853)

Xaver Paul Thoma komponierte bis heute über 160 Werke, darunter abendfüllende Opern und Ballette, symphonische Musik, Kammermusik und Lieder.
...und eingesponnen in das eigene Netz“, opus 64(xpt) (1986) ist eine Auftragsarbeit des Niedersächsischen Staatstheaters Hannover und wurde im Rahmen der „Tage der Neuen Musik" uraufgeführt. Seitdem wurde es von zahlreichen Geigern und Pianisten immer wieder neu interpretiert. Mit Joachim Schall, dem ersten Konzertmeister des Staatsorchesters Stuttgart, verbindet Xaver Paul Thoma eine lange Freundschaft. Joachim Schall war als Geiger in einigen Kammermusik-Uraufführungen beteiligt, zum Beispiel „KAFKA“ (1988) für Bariton und Ensemble. Das Violinkonzert „Wie ein zerrissen Saitenspiel“ entstand 1994 als Auftragswerk des Württembergischen Staatstheaters Stuttgart zum 400jährigen Jubiläum des Orchesters, und wurde von Joachim Schall zur Uraufführung gebracht. Davor komponierte Xaver Paul Thoma als Studie das Werk für Violine solo „Cadenza“.
Direkter Link zu den Aufführungen: http://www.xaver-paul-thoma.de/urauffuehrungen/neuestewerke.php
Die Probe, bei der diese Fotos entstanden sind, findet einen Tag vor dem Konzert in dem
wunderschönen Saal an der Halle in Ostfildern statt. Ein kreisrunder Saal - der Tür gegenüber eine
Glaswand, die in den Garten mit alten Bäumen führt, Ausgelegt ist der Raum mit einem hellen
Parkettboden, aufgelockert mit kleinen dunklen Holzquadraten. An den Wänden lassen sich
Vorhänge in verschiedenen Graunuancen an Schienen verschieben und geben mehr oder weniger
der hautfarbenen Wand frei. Ein stimmungsvoller Salon, wie geschaffen für ein
Kammermusikkonzert.

Presseartikel als PDF:

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